Im Yoga gibt es viele verschiedene Stile und Richtungen: Da kann es schnell schwer fallen, das Richtige zu finden. Sollen es eher fließende Bewegungen sein oder doch etwas Ruhiges? Suche ich Entspannung oder Herausforderung? Bin ich heute zum Schwitzen aufgelegt oder zum Meditieren? Vor allem jetzt, wo viele Kurse online stattfinden, hat man häufig die Qual der Wahl. Deswegen möchte ich in diesem Artikel eine kleine Hilfestellung zur Auswahl der (vielleicht ersten?) Yogastunde bieten.
Yoga-Stile im Überblick
Zu den bekanntesten Richtungen gehören Hatha Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Ashtanga, Hot Yoga und Yin Yoga, aber die Liste ließe sich beliebig verlängern! Meiner erster Tipp ist, sich einfach mal ranzuwagen und verschiedene Stile auszuprobieren.
Der Reichtum an Yogalehrern
Jeder Yogalehrer entwickelt einen ganz eigene Art, Yoga zu praktizieren und zu unterrichten. Je nach Ausbildung und Interessen fallen dann die Stunden spiritueller oder sportlicher aus, mit mehr Atemübungen oder mehr Kopfständen. Manche Lehrer geben viele Tipps zur körperlichen Ausrichtung, andere legen den Fokus auf die innere, mentale Yogaerfahrung. Dadurch entsteht ein wunderbar vielfältiges Angebot. Ein und derselbe Yogastil kann dir bei verschiedenen Lehrern unterschiedlich gut zusagen.
Die tägliche Verfassung
Je nach Lebensphase, Wochentag und Arbeitsrhythmus fühlen wir uns mal energetisch, mal ausgepowert.